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MIT DSL SCHNELLER IM INTERNET

Um unter Windows XP noch mehr Geschwindigkeit mit DSL zu erreichen können Sie den DSL-Treiber von Robert SCHLABBACH unter dieser Adresse runterladen: www.raspppoe.com , dieser Treiber ist Freeware und deutlich schneller und problemloser als der Gerätetreiber Ihres Providers.

SCHNELLER SEITENAUFBAU IM INTERNET EXPLORER

Wenn Ihr Internet-Provider keinen Proxy-Server verwendet, können Sie unter "Extras - Internetoptionen - Verbindungen" bei Lan-Verbindungen die Schaltfläche "Einstellungen" drücken und die Option "Automatische Suche der Einstellungen" deaktivieren. Damit geht der Seitenaufbau im Internet Explorer deutlich schneller vonstatten.

MAXIMALER SPEED DER INTERNETVERBINDUNG

Unter http://voodoo.club.de.vu können Sie sich ein gratis Programm laden um die Internetverbindung optimal einzurichten. Das Schönste dabei: Sie brauchen keine Grundkenntnisse, ein Klick genügt und schon ist alles optimal eingestellt und das Surfen wird zum Vergnügen, egal ob mit Modem oder DSL.

VERSCHIEBEN EINES SYSTEMORDNERS

Das Verschieben von einem Systemordner, wie z.B. "Eigene Dateien" : geht nicht ? Geht doch: und zwar ganz einfach: die Verwaltung der Pfadangaben erfolgt über die Registry. Den Ordner Ihrer Wahl, hier z.B. "Eigene Dateien" mit Hilfe des Explorers an seinen neuen Standort verschieben. Registry-Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Foders öffnen. Hier sind alle Systemordner aufgelistet die von Windows verwaltet werden. Dann setzen Sie den Wert des eben veränderten Ordners auf den Pfad-und Dateinamen des neuen Ordners - beispielsweise nun "D:\Meine Dateien". Windows neu starten damit die Änderung übernommen wird. Das Verschieben des Ordners "Eigene Dateien" ist sehr zu empfehlen, da im Falle eines Total-Crashs von Windows XP, und wenn Windows neu installiert werden muss, der Ordner "Eigene Dateien" meistens komplett gelöscht wird.

SCHNELLERER WINDOWS-START

Verschiedene Dienste sorgen unter WINDOWS XP für lange Pausen beim Start. Manche dieser Dienste werden aber nicht unbedingt benötigt, so z.B. die automatische Suche nach Netzwerkordnern und Druckern. Die Lösung : unter Einstellungen-Systemsteuerung-Ordneroptionen-Ansicht entfernen Sie einfach das Häkchen vor "Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen". Ausserdem können Sie noch unter Systemsteuerung-Verwaltung-Dienste nachsehen ob der bei "Arbeitsstationsdienst" der "Starttyp" auf automatisch gestellt ist. Wenn Sie Norton-Programme benutzen, setzen Sie den Starttyp des "Symantec Event Manager" auf "Manuell". Nun sollte der Windows-Start schon viel flotter sein.

SCREENSHOTS : Spickzettel für Notfälle :

Als äußerst nützlich erweist sich die Möglichkeit ein Bild vom aktuellen Bildschirm zu machen, zum Beispiel zum Ausdrucken der persönlichen Einstellungen, damit man sie im Falle eines Totalabsturzes des PC's bei der eventuellen Neuinstallation ihre gewohnten Einstellungen nicht mühsam zusammensuchen müssen sondern sie eben nur von ihrem gesicherten Bild abschreiben müssen. Sie brauchen kein Extra-Programm hierfür: Windows und Wordpad (oder Word) genügen um das Bild hineinzukopieren und dann : abspeichern und fertig ist ihre Sicherheitskopie.

So einfach geht' s : öffnen sie das Programmfenster das sie kopieren wollen. Achtung!  es werden nur die Daten kopiert die Sie in dem Moment auf dem Bildschirm sehen, alles was drunter oder drüber ist wird nicht fotografiert. Manchmal müssen Sie ein paar Fotos machen um die komplette Seite zu haben. Um ein Foto zu machen genügt dies : Tastenkombination "Druck + Alt" . Damit wird der Auslöser betätigt und Ihr Bild in die Zwischenablage geladen, danach einfach in Word oder Wordpad einfügen, fertig.

SYSTEMDATEIEN SCHNELL BEARBEITEN

Sie wollen die SYSTEM.INI oder die WIN.INI schnell öffnen, um daran Änderungen vorzunehmen. Dabei möchten Sie sich jedoch das lange Suchen nach den Systemdateien ersparen.

Dafür gibt es zwei Wege: Wollen Sie alle Systemdateien auf einmal öffnen, drücken Sie "START – AUSFÜHREN" und geben Sie "SYSEDIT" ein. Dann öffnet sich ein Editor mit der AUTOEXEC.BAT, der CONFIG.SYS, WIN.INI, SYSTEM.INI und PROTOCOL.INI.

Möchten Sie dagegen nur die WIN.INI editieren, können Sie diese auch alleine öffnen: "START-AUSFÜHREN"und WIN.INI in den Ausführen-Dialog eingeben. Sobald Sie OK drücken, öffnet sich die Datei. Auf die gleiche Weise funktioniert das mit den Dateien SYSTEM.INI und PROTOCOL.INI.

ALLE ORDNER AUF EINEN BLICK SEHEN

Sie möchten sich über sämtliche Ordner in einem Verzeichnis oder auf einer Festplatte mit nur einem Tastendruck den Überblick verschaffen.

Dazu benutzen Sie eine kaum bekannte Funktion des Windows-Explorers :

Suchen Sie den Ordner oder das Laufwerk, über das Sie den Überblick bekommen möchten. Markieren Sie das Verzeichnis im linken Fenster des Explorers. Dann drücken Sie die Taste " * " auf dem Ziffernblock des Keyboards (bei manchen auch als [x] dargestellt). Je nach der Größe des Verzeichnisses kann es nun dauern, bis Windows den gesamten Baum anzeigt. Das funktioniert übrigens auch in anderen Auswahldialogen von Windows – zum Beispiel für Drucker oder Netzlaufwerke.

ORDNERSTRUKTUR FÜR HOMEPAGES ERZEUGEN

Sie haben eine Homepage mit Word 2000 erzeugt. Wenn Sie diese bei Geocities z.B. ins Netz stellen, übermittelt das Upload-Programm keine Grafiken wie Banner, Hintergrund und so weiter.

Das Problem: Der Webseiten-Assistent von Word 2000 erzeugt Homepages in einer eigenen Ordnerstruktur. Die HTML-Dokumente werden im Hauptordner abgelegt. Und zu jeder dieser HTML-Dateien existiert ein Ordner gleichen Namens, in dem Hilfsdateien wie zum Beispiel die Grafiken oder die Skripte liegen.

Das Uploadprogramm von Geocities kann jedoch nur Dateien ins Hauptverzeichnis einer Website stellen. Die Ordner mit den Hilfsdateien bleiben unberücksichtigt. Erst nach Nutzung der Schaltfläche "Upload Files" können Sie dann unter Ihrer URL verschiedene Ordner anlegen. Die Ordnerstruktur und die darin enthaltenen Dateien sind anschließend  beliebig manipulierbar.

Die Lösung des Problems: Verhindern Sie bereits beim Entwerfen einer neuen Homepage, dass Word 2000 seine eigene Ordnerstruktur verwendet. Rufen Sie dazu unter Word 2000 den Menübefehl "Extras-Optionen-Allgemein" auf und klicken Sie dort auf die Schaltfläche "Weboptionen".

Als nächstes deaktivieren Sie im Register "Dateien" die Option "Hilfsdateien in einen Ordner speichern". Künftig speichert Word dann seine Hilfsdateien für die Homepage nicht mehr in eigenen Ordnern, sondern im gleichen Verzeichnis wie die HTLM-Dokumente.

Um eine bestehende Homepage der neuen Ordnerstruktur anzupassen, öffnen Sie die entsprechenden Word-Dateien. Deaktivieren Sie als nächstes die Option "Hilfsdateien in einen Ordner speichern" und speichern Sie zuletzt die Datei als HTML-Datei.

RECOVERY CD IN VOLLWERTIGE VERSION UMWANDELN

Bei vorinstalliertem Windows ME ("OEM-Version") erhält der Kunde keine Vollversion des Betriebssystems, sondern bestenfalls eine vom PC-Hersteller selbst angefertigte Recovery-CD. Eine Billiganbieter sparen nicht nur hier, sondern schlampen auch ganz schön. Geht es aber mal an das Eingemachte oder man löscht den Inhalt der Festplatte, dann ist es in vielen Fällen nicht mehr möglich von der Recovery-CD das Betriebssystem zu installieren. Die Neuinstallation wird verweigert, da das Setup nach Informationen sucht, die auf der Festplatte nun nicht mehr vorhanden sind.

Es ist eigentlich ganz einfach, aus den Recovery-Versionen eine vollwertige Windows-Installations-CD herzustellen. Solange dabei der Programm-Code nicht verändert wird, ist dies auch legal, natürlich nur als Sicherungskopie der mit dem Rechner legal erworbenen OEM-Version.

Dazu müssen sie nur Win-Me auf eine neue CD brennen.

Um eine bootfähige Vollversion von Windows-Me zu erstellen, benötigt man eigentlich nur einen Brenner und ein paar kleine Batch-Dateien, der Rest liegt bei einer vorinstallierten Version schon auf der Festplatte. Am einfachsten geht dies mit der Batchdatei "Befreit.bat" vom Ct Verlag. Diese prüft, ob alle benötigten Dateien vorhanden sind und kopiert sie in das neue Verzeichnis \CDImage\Win9x\ und \CDImageDISKA. Doch aufgepasst : Auf vielen Rechnern mit OEM-Versionen befindet sich im Cabs-Ordner eine falsche "Setup.exe" Datei. Die richtige muss genau 5712 Kilobyte groß sein und heißt meist  "setup.exe". Um eine funktionsfähige Installationsdatei zu bekommen, muss diese Datei in setup.exe" umbenannt werden. Danach wird sie in den Ordner \CDImage\Win9x\ kopiert, von dem aus später die Windows-CD gebrannt werden soll. 

In jedem Fall aber vorher unbedingt eine Startdiskette erstellen, damit die Windows-ME Installation später von der CD gestartet werden kann. Dazu wird in der Systemsteuerung unter "Software" einfach oben rechts auf den Reiter "Startdiskette" geklickt. Auf diese müssen dann nur noch modifizierte Versionen der Dateien "config.sys" und "autoexec.bat" kopiert werden (im Download-File enthalten). 

Im Brennprogramm muss die Option für das Erstellen einer bootfähigen CD ausgewählt werden. Als "Bootimage" dient hier die Startdiskette. Dann müssen noch alle Ordner aus dem Verzeichnis "CDImage" in das Grundverzeichnis der CD kopiert werden. Das wars dann schon.

Download aller notwendigen Dateien : Recover.zip

NÜTZLICHE PROGRAMME

Als erstes ein sehr nützliches Programm :

Es ist so eine Art Post-it für den Bildschirm. Sehr einfache Bedienung. Mit einem Mausklick ist eine neue Notiz angelegt. Texte und Bilder können hinein kopiert werden. Alle Daten lassen sich mühelos weiterbearbeiten, speichern und selbst per E-Mail versenden. 

Hier die Adresse für's Download (selbstverständlich gratis)

Download unter : www.activenote.de 

Noch was praktisches : Erweitert das Kontextmenü um eine Funktion : OPEN EXPERT, damit können Sie selbst bestimmen mit welchem Programm sie z.B. Ihre "jpg oder gif "- (oder sonstige) Dateien öffnen wollen. Geht ganz einfach : Rechter Maus-Klick auf die zu öffnende Datei, "öffnen mit wählen" und das Programm angeben mit welchem Sie diese Art von Datei öffnen wollen.

Download unter : www.babe.de (ebenfalls gratis)

PRAKTISCHE MAUSKLICKS

Möchten  Sie schnell wieder einen freien Desktop haben ? Wieder einmal mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet, und nun sehen Sie vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr (oder besser gesagt den Desktop) : so geht es blitzschnell : WINDOWS-Taste + m drücken. So werden alle Fenster gleichzeitig minimisiert und Sie haben wieder freie Sicht.

Das Kontextmenü ist auch im Startmenü verfügbar. Der Vorteil: Sie können wichtige Befehle schnell ausführen. Klicken Sie ein Programm des Startmenüs mit der rechten Maustaste an. Im Kontextmenü können Sie so etwa die Eigenschaften des Programms einsehen oder es aus dem Startmenüs löschen.

Wollen Sie eine zusammenhängende Liste von Dateien markieren, müssen Sie nicht jede einzeln mit der Maus anklicken. Klicken Sie einfach auf die oberste Datei der Liste und dann mit gedrückter "Shift"-Taste auf die unterste Datei der Liste und schon sind alle markiert.  Wollen Sie zusätzlich noch eine Datei außerhalb der Liste markieren, drücken Sie einfach auf die "Strg"-Taste während Sie auf die gewünschte Datei klicken.

"SENDEN AN" - MENÜ NUTZEN

Das "Senden-an" Menü erscheint immer dann, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei klicken. Mit Hilfe dieses Menüs übergeben Sie die Datei in den gewollten Ordner (etwa "eigene Dateien), kopieren sofort auf die Diskette. Außerdem können sie einen neuen Ordner hinzufügen : Klicken Sie auf Ihr Arbeitslaufwerk, also auf "C". Mit der rechten Maustaste klicken Sie auf einen freien Bereich des Explorerfensters. Es öffnet sich das Kontextmenü, indem Sie auf "Neu" klicken. Im folgenden Untermenü öffnen Sie mit einem Mausklick den Eintrag "Ordner". Der neu angelegte Ordner wird angezeigt. Solange die Ordnerbezeichnung markiert erscheint, können Sie diese einfach mit dem neuen Name überschreiben. Tippen Sie also den gewünschten Namen ein. Such Sie nun im linken Fenster des Windows Explorers das Verzeichnis "Windows" und darin den Ordner "Sendto". Ziehen Sie den neu angelegten Ordner mit gedrückter rechter Maustaste in das linke Fenster auf den "SendTo"-Ordner. Lassen Sie die Maus los, dann erscheint ein Kontextmenü. Wählen Sie den Punkt "Verknüpfung(en) hier erstellen". Beim Nächsten Öffnen des Menüs "SendTo" oder Senden an, wird Ihr neu angelegter Ablageordner mit aufgelistet.

WINDOWS EXPLORER SCHNELLER STARTEN

Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbutton klicken, erscheint ein Kontextmenü. Wählen Sie hier "Explorer" und der Windows Explorer startet sofort. Sie ersparen sich so das viele Klicken durchs Startmenü. Noch schneller geht's natürlich mit einer Verknüpfung auf dem Desktop.

WINDOWS SCHNELLER HERUNTERFAHREN

Mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich auf dem Desktop klicken. Auf "neue Verknüpfung klicken". In die Befehlszeile folgendes eingeben : C:\WINDOWS\RUNDLL.EXE user.exe,exitwindows  

Der Verknüpfung einen Namen geben, z.B. ganz einfach STOP, und das lästige Geklicke um Windows herunterzufahren hat ein Ende.

Schnelles Formatieren und Kopieren von Disketten :

Disketten werden in der Regel über den Explorer formatiert. Sie klicken dazu mit der rechten Maustaste auf das Diskettenlaufwerk und wählen den Befehl "Formatieren" oder "Diskette kopieren". Sollte der Mauszeiger gerade eben auf Laufwerk "A" positioniert sein, so erhalten Sie eine Fehlermeldung. Die Formatierung ist nicht möglich, da das Laufwerk sich im aktuellen Zugriff des Explorers befindet. Mit einer einfachen Verknüpfung können Sie diese häufig benötigten Befehle nahezu automatisieren.

1) Klicken Sie dazu auf dem Desktop einmal mit der rechten Maustaste auf einen freien Platz.

2) Wählen Sie aus dem Menü "Neu" und "Verknüpfung".

3) Es erscheint eine Befehlszeile, in der Sie folgendes Kommando eintragen : RUNDLL32.EXE SHELL32.DLL SHFormatDrive.

Mit diesem Befehl starten Sie die Diskettenformatierung in Sekundenschnelle, denn mit nur einem Mausklick auf die neue Verknüpfung werden Disketten jetzt sofort formatiert. 

Das Kopieren von Disketten funktioniert ebenfalls mit einer Verknüpfung die Sie wie oben beschrieben erstellen können. In die Befehlszeile tragen Sie hier ein : RUNDLL32.EXE DISKCOPY.DLL, DiskCopyRunDll

ADRESSEN AUS OUTLOOK FÜR BRIEFE IN WORD VERWENDEN 

Der Brief-Assistent in Word 2000 ermöglicht eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit OUTLOOK. Starten Sie ihn mit dem Befehl "Extras / Brief-Assistent" und aktivieren Sie das Register "Empfängerinfo". Als nächstes klicken Sie auf die Schaltfläche "Adressbuch". Im folgenden Dialog können Sie den gewünschten Empfänger aus Ihren Kontakten im Adressbuch von Outlook auswählen. Nach Schließen des Dialogs erscheint die komplette Adresse des Empfängers im Vorschaufenster.

Im unteren Bereich des Dialogfensters lassen sich weitere Optionen für die Anrede des Empfängers auswählen. Durch Beenden des Dialogs mit "OK" werden die Angaben als Briefkopf in das Word-Dokument eingefügt.

Nützliche Tastenkombinationen in Word

Strg (oder Ctrl) + Pos1 (Page Up) Zum Anfang des Dokuments
Strg + End(e) Zum Ende des Dokuments
Strg + Pfeil nach rechts   Zum Wortende oder zum nächsten Wort
Strg + Pfeil nach links Zum Wortanfang oder zum vorigen Wort
Strg + Pfeil nach unten Einen Absatz weiter
Strg + Pfeil nach oben Einen Absatz höher
Strg + Rückwärtstaste Löscht das ganze Wort vor der Einfügemarke
Strg + Entf (Delete) Löscht das ganze Wort hinter der Einfügemarke
Strg + Umschalttaste + 3Pg Dn Es wird die letzte sichtbare Zeile angesprungen
Strg + Umschalttaste + 9Pg Up Der Cursor springt zur ersten sichtbaren Zeile auf dem Schirm
Alt + Strg + 3Pg Up Der Cursor springt zum Anfang der nächsten Seite
Alt + Strg + 9Pg Dn Der Cursor geht zum Anfang der vorhergehenden Seite
Strg + 1 Einfacher Zahlenabstand
Strg + 2 Doppelter Zeilenabstand
Strg + E Zentriert den Absatz
Strg + L Absatz linksbündig ausrichten
Strg + R  Absatz rechtsbündig ausrichten
Strg + A Alles markieren
Strg + H Suchen und Ersetzen
Strg + B Absatz im Blocksatz

 

 

 

Support-Anfrage
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    Deine E-Mail-Adresse:
    Betreff:
    Rubrik
    Welches Betriebssystem verwendest Du?
    Schildere hier Dein Problem, so genau, wie möglich und gib weitere technische Daten Deines PC´s an.


 

INTERNET-LEXIKON

Abtastrate: Jedem Signal werden Messwerte zugeordnet. Die Abtastrate bestimmt die Frequenz ( Häufigkeit ) dieser Signale. Beim Digitalisieren von analogen Signalen liegt die übliche Abtastrate zwischen 11,025 KHz (das sind etwa 11 025 mal pro Sekunde ) und 44,4 KHz ( das sind etwa 44 400 mal pro Sekunde ).

Account: Account bedeutet eine Zugangsberechtigung oder eine Adresse in einem Online - Dienst, einer Mailbox oder einem Netz.

Additive Farbmischung: Bei diesem auf Monitoren angewandten Verfahren werden die Primärfarben Rot, Gelb und Blau vermischt. Dadurch entstehen alle anderen Farben. Weiß erzielt man dadurch, dass man alle drei Primärfarben in derselben Farbhelligkeit mischt. Ist die Farbhelligkeit aller Primärfarben gleich Null, erhält man Schwarz.

Adresse: Alle Rechner und Benutzer im Internet besitzen eine eindeutige elektronische Adresse ( IP - Adresse ).

AIFF: Diese Abkürzung bedeutet Audio Interchange File Format, das ist ein plattformübergreifendes, binärkompatibles Soundformat.

Akkustikkoppler: Dieses Gerät ermöglicht die akustische Dateiübertragung vom Modem zum Telefon. Es ist eine besondere Bauform des Modems. Über Muffen am Hörer wird es an das Mikrophon des Telefons angeschlossen.

altern: Farben besuchter Verweise auf Farben unbesuchter Verweise zurückstellen.

Alias: Eine Wortbezeichnung für "Ersatzname". Ersatznamen werden konzipiert, um komplexe Namen durch einfachere Namen zu ersetzen oder machen Dateien über einen anderen Pfad zugänglich. Alias - Namen werden von vielen Betriebssystemen wie z.B. das MacOS oder das UNIX unterstützt.

Analog: Bei unserem Telefonnetz werden Töne in gleichartige, elektronische Schwingungen umgewandelt. Beim Empfänger können diese wieder in Schallwellen konvertiert werden.

Anker: Auch "Verweis" oder "Hyper - Link" genannt. Auf einer Web - Seite wird auf eine andere Textstelle oder Datei verwiesen.

Anonymos - FTP: Dieser Begriff beschreibt das Herunterladen eines Dokuments über File Transport Protocol. Hierbei werden login-Prozeduren verwendet, die weder die Registrierungen von Benutzernamen noch die Kennwörter auf dem Server  benötigen.

Anti - Aliasing: Mit dieser Technik erreicht man eine optische Glättung eines am Monitor aufgebauten, aus Pixeln bestehendes Bildes. An den Kanten werden Farbmischungen der beiden angrenzenden Farben dem Hintergrundbild zugefügt. Wichtig wird diese Methode vor allem bei der Darstellung von Schrift auf dem Bildschirm. Hier stehen ja schwarze Buchstaben auf einer weißen Fläche. Werden graue Pixel eingefügt, erscheinen die Kanten der Buchstaben glatter.

ANSI: American National Standards Institutes. Das amerikanische Normierungsinstitut normt, wie DIN alles von Zeichensätzen bis hin zu Terminalemulation. Windows zum Beispiel benutzt einen ANSI - Zeichensatz.

Answer: Dies ist eine Betriebsart des Modems. Das Modem beantwortet einen Anruf. Das Gegenteil von Answer ist Originate.

Anwendung: Ein ohne weitere benötigte Software gestartetes und ausgeführtes Programm.

API: Application Programming Interface. API bezeichnet die Schnittstelle zwischen den Befehlen des Windows - Betriebssystems oder weiteren differenten Programmen.

Apple Script: Dies ist die besondere Scriptsprache des Mac. Die Einstellung des Verhaltens des lokalen Rechners und des Finders kann selbst vorgenommen werden. Dies bewährt sich vor allem in Verbindung mit dem MacHTTP bei der Bearbeitung von Bestellformularen oder beim Suchen von Datenbanken.

Application: Anwendung.

Archie: Dies ist eine häufig angewandte Internet - Methode zum Auffinden von Dateien, die von anonymen FTP - Servern angeboten werden.

ARPA: Advanced Research Projects Agency. Diese in den USA eingerichtete Verbindung zwischen den Universitäten und den Forschungseinrichtungen ermöglicht einen Austausch von Daten über ein Fernnetz.

ASCII: American Standard Code for Information Interchange. Im ASCII - Code sind den Buchstaben des Alphabets, den Sonderzeichen und den Ziffern Nummern zugeordnet. Auf diese Weise entsteht ein Universal - Code. Er kann von allen Betriebssystemen verstanden werden, weil es eben kein formatierter Text ist.ASCII ist also die Bezeichnung für ein Datenformat für reine Texte.

Assets: Eine Bezeichnung für die Ausgangsmaterialien für eine Multi - Media - Anwendung. ( Audio, Video, Illustrationen, Grafiken, Texte, Photos usw. )

Asymmetrisches Kompressionsverfahren: Bei diesem Verfahren dauern Komprimierung und Dekomprimierung unterschiedliche lange. Bei vielen Komprimierungsverfahren dauert das Komprimieren wesentlich länger als das Dekomprimieren. Aber gerade bei der Videokomprimierung wäre es von entscheidender Wichtigkeit, dass die Dekomprimierung in Echtzeit erfolgt. ( siehe auch bei CODEC )

AT - Befehlssatz: Dies ist die Kommandosprache für die Steuerung eines Modems. ( siehe auch bei Hayhes - Befehle )

Auflösung: Zwei Bildpunkte auf einem Monitor haben einen gewissen Abstand zueinander. Die Auflösung, angegeben in dpi ( dots per inch ) beschreibt diesen Abstand. Der Begriff wird aber auch im Zusammenhang zum Sound gebraucht. Hier wird die Auflösung allerdings in Bits angegeben.

Ausloggen / Log - Out: Dies ist ein Begriff für das Abbrechen einer Online - Verbindung zu einem Netz, einer Mailbox oder einem Online - Dienst.

Autorensystem: Hiermit können multimediale und elektronische Dokumente wie HTML, HyperCard oder Macromedia Director Dateien erstellt werden

AVI: Audio Video Interleave. Dies ist eine andere Bezeichnung für "Video für Windows". Diese Technologie ermöglicht das Abspielen von Videos auf einem Computer. ( siehe auch bei QuickTime )

Backtracking: Englisches Wort für Zurückverfolgung. Zur Problemlösung werden verschiedene Lösungsansätze nacheinander durchgetestet, bis ein möglicher Weg zu Problemlösung gefunden wird.


Bandbreite: Gibt die Übertragungsleistung eines Systems in einem bestimmten Zeitintervall an. Diese wird in Bits pro Sekunde oder auch in MBits pro Sekunde angegeben. Im Internet ist es von besonderer Bedeutung, eine große Bandbreite zu erzielen, da dadurch die Geschwindigkeit gesteigert und die Datenmenge reduziert wird.

BBS: Bulletin Board System. Dieses System erlaubt den Informationsaustausch mit anderen Computern durch DFÜ. Dabei besteht über einen Akustikkoppler oder ein Modem direkter Zugriff auf andere Computer.

Benchmark: Bedeutung: Maßstab. Das sind kleine Programme, mit deren Hilfe man die Leitungfähigkeit eines Computers testen kann. Hiermit ist natürlich auch ein Leistungsvergleich möglich. Die Schnelligkeit der einzelnen Rechner wird an diverser Hard - oder Software getestet.

Bildpunkt: siehe bei Pixel.

Bildwiederholfrequenz: Bezeichnet die Häufigkeit des auf dem Monitor aufgebauten Bildes. Sie wird in Hertz pro Sekunde gemessen. Videosysteme arbeiten mit 50 Hz, VGA - Displays mit 60 Hz. Es gilt aber, je höher die Frequenz ist, desto besser.

BinHex: Binary Hexidecimal. Dies ist ein Dateiformat, welches die Konvertierung binärer Daten in das ASCII - Format erlaubt.

Bit: Binary Digit. Ein Bit ist die kleinste Darstellungseinheit, die es im binären System gibt. Durch Aneinanderreihen der Zahlen 0 und 1 können Informationen dargestellt werden. Dabei sind 8 Bit ein Byte.

Bitmap: Texte wie Grafiken werden aus einzelnen Pixeln aufgebaut. Das wird von sogenannten Raster Image Prozessoren (RIP) getan. Nun können diese Informationen an einen Laserdrucker weitergegeben werden. ( siehe auch bei Vektorgrafik )

Bps: Bits per seconds. Gibt die Bilder pro Sekunde an.

Browser: (engl.) heißt eigentlich Schmökerer. Sie können mit Ihm im Internet "schmökern". Er verschafft Ihnen den Zugang zum Word Wide Web  und zu anderen Internetdiensten. populäre Browser sind der Navigator von Netscape und der Internet Explorer von Microsoft

Buffer: Englische Bezeichnung für Pufferspeicher. Dieser Bereich im Arbeitsspeicher ist reserviert für die kurzfristige Aufnahme meist kleinerer Datenmengen. Hier werden Daten für die Bildschirmausgabe oder für Soundeffekte abgelegt.

Button: Hyperlink - Schaltfläche.

Byte: In der Regel arbeiten Computer mit der kleinsten Informationseinheit, dem Bit. Dabei sind 8 Bit ein Byte. Ein Byte ist die kleinste adressierbare Speicherstelle. Es kann als Buchstabe, Zahl oder als Sonderzeichen interpretiert werden.

Cache - Speicher: Dies ist ein schneller Pufferspeicher ( siehe auch bei Buffer ), mit dem die Zugriffsgeschwindigkeit zwischen den einzelnen Speichermedien verringert werden kann. Der Cache - Speicher wird also für häufig benötigte Adressen als Zwischenspeicher verwendet. Ist einmal eine Web - Seite in einen Cache - Speicher geladen, so lässt sie sich bei jedem erneuten Abruf sehr viel schneller laden.

CBT: Computer Based Training. Bezeichnung für eine Anwendung, mit deren Hilfe Lernen und Fortbildung ermöglicht werden.

CD - Extra: Sicherung für Lautsprecher durch Verwendung eines Multi-Session-Formats. Dieses Format für CD - Roms stellt sicher, dass für Audio-CD-Player auch nur Audio--Tracks lesbar sind. Somit wird eine Beschädigung der Lautsprecher ausgeschlossen.

CD - I: Compact Disc Interactive. Dieses Abspielgerät für optische Platten kann an ein Fernsehgerät angeschlossen werden, wobei es unabhängig von einem PC arbeitet. Auch der Datenträger wird als CD - I bezeichnet. Durch Komprimierung wird eine große Datenmenge der Video-Information gespeichert.

CD - Rom: Compact Disc Read - Only Memory. Diese CD ist ein optischer Massenspeicher. Große Datenmengen ( 682 MByte ) können hier aufgenommen werden. Die Informationen werden auf einer von innen nach außen laufenden Spur von Vertiefungen ( Pits ) und Erhebungen ( Lands ) gespeichert. Dank der Abtastung durch einen Laser ist die Platte kaum einem Verschleiß ausgesetzt. Die CD - Rom ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich: mit einem Durchmesser von 12 Zentimetern ( 4,75 Zoll ) oder einem Durchmesser von acht Zentimetern ( 3 Zoll ). Sie besteht aus einer kunststoffversiegelten dünne Aluminiumschicht. Auf der festplatte werden die Vertiefungen konzentrisch angebracht, bei der CD - ROM sind diese spiralförmig.
 
CGI: Common Gateway Interface. Dies ist eine standardisierte Benutzeroberfläche, die dem Austausch zwischen externen Anwendungen und Internet - Servern dient. Hiermit wird einem HTTP - Server die Verarbeitung von Formularinformationen, Suchkriterien oder anderen Tätigkeiten erleichtert.


Checkbox: Dies ist ein fensterartiges Feld, das bei Windows eingesetzt wird. Beim Anklicken vieler Befehle wird eine Checkbox geöffnet, die weitere Optionen enthält.

Client - Server: Dieses Wort bezeichnet eine Netzwerk - Anordnung, an der sowohl PC´s als auch Großrechner beteiligt sein können. Ein Programm ermöglicht es , die Dienste eines anderen Rechners in Anspruch zu nehmen und stellt eine kostengünstige Alternative dar.

CMYK: Cyan Magenta Yellow BlacK. Bezeichnung für ein Farbmodell, bei dem der Vierfarbdruck eingesetzt wird. Die einzelnen Farbnuancen setzen sich aus den Grundfarben Pink, Gelb, Türkis und Schwarz zusammen. Anders als beim Farbmodell RGB ergibt sich bei der Mischung mit der gleichen Farbhelligkeit der drei Grundfarben nicht Weiß, sondern fast Schwarz. Die Farben des Spektrums werden hierbei durch substraktive Farbmischung erzeugt.


CODEC: Compressor Decompressor. Dies ist ein bestimmtes Komprimierverfahren für digitale Video - Dateien. Es unterscheiden sich drei Arten: Die Software-Codecs (Cinepak), Software und Hardware-Codecs (Indeo) und Codecs mit reiner Hardwareunterstützung.

Compiler: Ein Übersetzungsprogramm, die einen eingegebenen Code in maschinenlesbare Form bringt.

Data Base: Englische Bezeichnung für Datenbank.

Daemon: Bezeichnung für eine Programmgattung, die im Hintergrund unsichtbar wartet, bis ein bestimmtes Ereignis eintritt und dann eine bestimmte Aktion scheinbar selbständig durchführt.

Datei: Eine Sammlung inhaltlich zusammengehörender Informationen, die unter einem gemeinsamen Namen in einem Massenspeicher abgelegt sind. Die Strukturierung dieser Dateien ergibt eine Aufteilung in Datensätze und Datenfelder. Die Namen von Dateien werden in Verzeichnissen ( Ordnern ) geführt.

Dateiauswahlfenster: Ein Fenster, in dem die Liste mit den Dateien aus einem aktuellen Ordner angezeigt wird. Alle neueren Anwendungsprogramme verfügen über Dateiauswahlfenster. Es vereinfacht das Laden einer Datei über Mausklick oder über die Cursortasten.

Datenbank:
Die Datenbank gleicht einem elektronischen Karteikasten. Hier findet man eine Sammlung von Daten, die miteinander in Beziehung stehen und stets aktualisiert werden. Übersichtliches Suchen, Korrigieren, Sortieren und im Allgemeinen Bearbeiten von vielen unterschiedlichen Daten wird hier ermöglicht. Es gibt hierarchische Datenbanken, vernetzte Datenbanken und rationale Datenbanken.

Datensatz: Ein Datensatz ist ein Eintrag in eine Datenbank. Wenn man die Datenbank als einen Karteikasten bezeichnet, entspricht ein Datensatz einer Karteikarte. Zudem besteht er aus einem Satz zusammengehörender Datenfelder. Zum Beispiel können Name, Adresse und Telefonnummer einen Datensatz bilden.

dBase: Ein bestimmtes Datenbankprogramm, welches unter allen Betriebssystemen läuft und über eine Milliarde Datensätze verwalten kann. Deshalb ist es weit verbreitet.

Dienste: Verschiedene Leistungen, die über das Internet ermöglicht werden, z.B. E - Mail, Gopher, FTP oder WWW.

Digitalisieren: Dies bedeutet, vormals analoge Signale am PC in digitale Signale umzuwandeln. Dabei wird ein Digital/Analog - Wandler (DAC) benötigt. Es kann sich um Audiosignale, Videos oder grafische Vorlagen handeln. Die wichtigsten Geräte beim Digitalisieren sind der Scanner, Modems oder Grafiktabletts.

DNS: Domain Name System. Ein System, das es dem Benutzer ermöglicht, einen Domain - Namen statt einer IP - Adresse zu verwenden.

Dokument: In der Datenverarbeitung werden Unterlagen, welche über den endgültigen Entwurf oder den Aufbau einer Hardware oder einer Software Auskunft geben als Dokument bezeichnet. So ein elektronisches Informationspaket kann etliche multimediale Formate enthalten.

Domain: Der Domain ist die Rechneradresse. Diese setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind. Der vordere Teil gibt den Namen der Organisation wieder, zu der der Rechner gehört, der hintere Teil ( Top - Level - Domain ) gibt die Zuordnung wieder. ( z.B.: de = Deutschland, com = kommerziell, net = Netzwerk )

Drag and Drop: wörtl. Übers.: Ziehen und Fallenlassen. Mittels einer Maus oder eines Trackballs können Symbole einer grafischen Oberfläche verschoben werden. Dabei bleibt die Maus - oder Trackballtaste gedrückt. Durch Loslassen der Taste werden Dateien von einem Verzeichnis ins andere kopiert.

DTD: Document Type Definition. Dieses Standardformat ist speziell für das Definieren von Internet - Dokumenten oder für Internet - Formaten gebräuchlich.

Eingebundene Graphik: Als eingebundene Graphik wird jede von einem Browser ohne Hilfsprogramme angezeigte Graphik bezeichnet, die innerhalb eines formatierten Textes auf einer Web - Seite platziert ist.

E - Mail: Abkürzung für Electronic Mail ( elektronischer Brief ). Mit einer E - Mail kann man Mitteilungen mittels PC über Datennetze verschicken. Zum Empfang braucht man eine Mailbox.

E - Mail Account: Bezeichnung für einen eigenen "Briefkasten", welcher sich aus den beiden Teilen der persönlichen Kennung und der Adresse des Mailservers zusammensetzt.

Erweiterung: Ergänzender Bestandteil des Dateinamens, die das Format angibt. Andere Bezeichnungen: Suffix, Endung, Namenserweiterung. ( z.B. .au, .aif, .gif, .html )

Farbtiefe: Die Anzahl der Farben, die in einem Bild vorkommen, machen die Farbtiefe aus. Sie wird meistens in Bit angegeben.

FAQ: Frequently Asked Question. Ein Angebot im Internet, das eine Aufführung oft gestellter Fragen beantwortet.

Feld: Abkürzung für Datenfeld. Das ist die kleinste Einheit in einer Datenbank. Firewall: ( wörtl. Übers.: Feuermauer ). Diese digitale Schutzmauer soll Unbefugten den Zugriff auf einen Rechner oder ein Netzwerk über das Internet verwehren. Die Firewall lässt sich nur mit einem Passwort und nur über bestimmte Rechner ( Proxy - Server ) überwinden.

Flag: Ein Flag wird meist der Bereich innerhalb eines Registers im Prozessor genannt, der für eine bestimmte Eigenschaft steht. Ein Flag ist oft 1 Bit.

FPS: Frames per second. Der englische Ausdruck für Bilder pro Sekunde. ( siehe auch bei Bildwiederholfrequenz )

Framerate: siehe bei Bildwiederholfrequenz.

Freeware: Programme, die man dem Public - Domain - Bereich zuordnen kann. Sie können rechtmäßig und kostenfrei weitergegeben, kopiert und benutzt werden. Eine Veränderung der Programme ist allerdings nicht erwünscht, da sie urheberrechtlich geschützt sind.

FTP: File Transfer Protocol. Englische Bezeichnung für Dateitransfer - Protokoll. Hiermit ist ein Dienst gemeint, der den Austausch von Programmen im Internet ermöglicht.

Gateway: Übergang zwischen verschiedenen Netzwerken (z.B. von Btx zu Internet.

GIF: Graphics Interchange Format. Das Graphik - Austausch - Formatwird nur von wenigen Anwendungsprogrammen unterstützt. Es wurde insbesondere für den Bildaustausch von Bildern zwischen Mailboxen entwickelt und berücksichtigt die in den Modems verwendete Technik.

Grabben: Dieses Wort meint das Digitalisieren von Videos.

Gopher: Themenorientierter Such - und Informationsdienst im Internet.

Gopherspace: Alle vernetzten Gopherserver im Internet bilden eine Gemeinschaft, die Gopherspace genannt wird. (siehe auch bei Gopher )

Gray, Matthew: Entwickler des World Wide Web Wanderer. ( W4 ).

Großbildschirm: Solche Bildschirme haben einen Mindestdurchmesser von 19 Zoll. Sie werden im professionellen Graphikbereich ( DTP ) und beim CAD ( Computer - Aided Design ) verwendet.

Handshake: Eine Bezeichnung für ein Verfahren, bei dem Sender und Empfänger in der Datenkommunikation synchronisiert werden. Dabei gibt es eine Übereinstimmung zwischen Sender und Empfänger, um den Datenaustausch zu regeln. Es gibt die Art des Software - Handshakes und die Art des Hardware - Handshakes. Zusätzlich ist wichtig, wie viele Daten z.B. das Modem erhalten kann und wie viele der Rechner übergeben kann, ohne das es zu Komplikationen kommt, was die Datenübertragungsrate oder die Überlastung des Modems angeht.

Hayes: Als 1977 gegründete Herstellerfirma des Modems bekannt. Der Hayes - Befehlssatz hat sich zum Industriestandard entwickelt. Die meisten Modems sind zu dem 1981 auf den Markt gekommenen Smartmodem 300 kompatibel. Die meisten Befehle beginnen mit AT.

HD: High Density. Übersetzung: Hohe Dichte. Gemeint ist die hohe Dicht einiger Disketten, die über eine sehr hohe Speicherkapazität verfügen. ( 1,2 MByte )

Hexadezimalsystem: Ein Zahlensystem mit der Basis 16. Das Hexadezimalsystem ist in der EDV sehr wichtig. Vor allem Computerinterne Werte werden so angegeben, wie zum Beispiel Speicheradressen oder Register. In dem System werden die Zahlen eins bis neun ganz normal verwendet. Die Zahlen zehn bis fünfzehn allerdings werden durch die Buchstaben A bis E dargestellt. Ab der Zahl sechzehn wird die Zahl zehn usw. benutzt.

High Colour: Der Begriff hohe Farbanzahl steht für eine Farbanzahl von 16,7 Millionen Farben. Dies entspricht einer Farbtiefe von 16 Bit. Die darstellende Weise im High Colour Standard wirkt sehr realistisch.

Hilfsprogramme: Programme, die dem Anwender die Benutzung des Computers erleichtern sollen. Allgemein werden alle Programme so genannt, die von anderen Programmen benutzt werden, um Aufgaben zu lösen, die sie selber nicht können. Hilfsprogramme bilden eine Untergruppe zu Dienstprogrammen. ( Programme, die ein Web - Browser verwendet )

History: Die History - Liste zeigt auf, welche Web - Seiten während der aktuellen Sitzung schon besucht worden sind. Dies erleichtert das Anzeigen bereits besuchter Seiten ungemein. Es ist im weitesten Sinne ein Textdatei, die Informationen über besuchte Links enthält und diese zusätzlich in einer anderen Farbe anzeigen kann.

Homepage: Die Startseite eines Angebots im WWW. Sie wird beim Programmstart im Dokumentenfenster des Web - Browsers angezeigt.

Host: Bezeichnung für einen Rechner eines Informationsanbieters. Er stellt bei einem größeren Datennetz, einer Mailbox oder einem Online - Dienst Daten zur Verfügung.

Hotlist: Eine vom Benutzer zusammengestellte Liste von besuchten Web - Seiten inklusive ihrer URL´s beim Browser Mosaic. Sie steht jederzeit zur Abrufung zur Verfügung.

Hotspot: Dieser Begriff steht für die Verankerung innerhalb von Maps. Er wird auch Anker oder Hyperlink genannt.

Html: Hypertext Markup Language. Web - Seiten werden in einem bestimmten Format (Hypertext ) dargestellt. Die Standardcodes für die Beschreibung dieses Formats werden so oder Marken genannt.

Http: Hypertext Transport Protocol. Bestandteil jeder Dokumentenadresse, die auf eine WWW - Seite verweist.

Hyperlink: Der sichtbare Hinweis in einem elektronischen Dokument, dass per Mausklick weitere Daten verfügbar sind. Sie sind mit dem ersten Dokument verknüpft und sind zum Beispiel in Web - Browsern als blau unterstrichene Wörter markiert.

Hypermedia: Multimedialed Dokument, das mit Hyperlinks auf andere, mit dem Dokument verknüpfte Dateien, hinweist.

Hypertext: Ein von Ted Nelson geprägter begriff, welcher ein Geflecht miteinander verknüpfter Daten beschreibt. Sie enthalten sogenannte Datenzweige und ermöglichen es dem Benutzer, die Reihenfolge der angezeigten Daten selbst zu bestimmen.

Index: Ein Index ist ein Verzeichnis von Elementen. Bei einem bestimmten Bildformat wie GIF ( graphics image file ) wird hierbei nicht für jeden Bildpunkt ein Farbwert gespeichert, sondern für jeden Bildpunkt wird ein Hinweis auf ein Index gespeichert, in welchem sich die Information über den Farbwert befindet.

Interface: Englischer Begriff für Schnittstelle. Ein Interface bezeichnet also eine Übergangs - oder Verbindungsstelle zwischen Computerkomponenten. Über ihn erfolgt der Austausch von Daten.

Internet: Das globale Netzwerk aus einzelnen Rechnern und Rechnernetzwerken.

Internet - Protokoll: Abkürzung: IP. Ein Übertragungsprotokoll für Software, welches Internet - Adressen ermittelt und Daten empfängt und versendet.

Internetworking: Per Schnittstellen werden mehrere Rechnernetzwerke zusammengeschlossen. Für nicht kompatible Netze gibt es Verbindungsrechner, die über Gateways den Zusammenschluß ermöglichen.

InterNIC: Internet Network Information Center. Dieses Netzwerkzentrum verwaltet und speichert Internet - Adressen, sogenannte Domain – Namen

Interpreter: Übersetzungs - oder Programmiersprache, die eine zeilenweise Abarbeitung von Texten vornimmt. Hiermit können Programmteile sofort nach dem Entwurf ( ohne Zwischenschritte, wie sie bei den Compilersprachen nötig wären ) getestet werden können. Dies erleichtert die Programmentwicklung.

IRC: Internet Relay Chat. Dienst für Online - Konferenzen.

ISDN: Integrated Services Digital Network. Das digitale Datennetz kann für Fernsprech - und Datenkommunikation gleichzeitig genutzt werden. Das macht den Umweg über ein Modem unnötig. An einen solchen Telefonanschluß können beliebig viele Telefone oder Computer angeschlossen werden.

ISO: International Standards Organisation. Dieses Komitee bearbeitet Normungen. Von der ISO wurde zum Beispiel 1973 der ASCII - Code verabschiedet.

Java: Dies ist eine Programmiersprache für das Internet. Sie ist plattformübergreifend.

JPEG: Joint Photographic Experts Groups. Dieser Begriff steht für den Standard eines stark komprimierten Datenformat für Graphiken. Der entsprechende Standard für digitale Bewegtbilder heißt MPEG.

Kennwort: Deutsches Wort für den englischen Ausdruck Password. Damit soll die unbefugte Benutzung von Daten verhindert werden.

Kerning: Um ein einheitliches Schriftbild zu erzeugen, werden die Abstände zwischen einzelnen Buchstaben verringert.

Klicken: Als Klicken wird das Drücken auf eine Maustaste oder einen Trackball bezeichnet. Hiermit kann man einige Funktionen auslösen. Klickt man auf ein Ikon, öffnet sich durch das durch dieses Ikon repräsentierte Programm usw.. Es wird außerdem noch zwischen Einfachklick und Doppelklick unterschieden.

Knoten: In einem Netzwerk befindlicher Rechner . Wird auch als Server oder als Arbeitsstation eingesetzt.

kompatibel: vereinbar, zusammenpassend

Komprimieren: Reduzierung des benötigten Speicherplatzes mit Hilfe eines bestimmten Programmes ( CODEC ). Das Komprimieren erfolgt so, dass alle sich wiederholenden Daten zusammengefasst werden und in kürzere Sequenzen umgewandelt werden. Um solch veränderte Daten zu lesen, muss allerdings ein Dekomprimierer eingesetzt werden. 

Lan : Abkürzung für Local Aera Network, lokales Netzwerk,  untereinander verbundene Rechner einer Firma.

Mac: Kurzform für Macintosh.

Mailbox: Englischer Begriff für Briefkasten. Der "elektronische Briefkasten". Eine Datei, in der alle eingehenden Nachrichten ("E - Mails") gespeichert werden, so dass der Empfänger die enthaltenen Informationen abrufen kann. Es können mittels Modems oder Akustikkopplern sogar eigene Informationen hinterlegt werden.

Map: Eine Map ist eine Graphik, die so formatiert ist, dass es anklickbare Felder gibt. Diese Felder sind mit anderen Dateien verknüpft, die mit Anklicken abgerufen werden können. ( siehe auch Hyperlink ).

MAPI: Messaging Application Programming Interface. Bezeichnung für eine Schnittstelle, mit der E - Mail - Funktionen in Anwendungsprogramme integriert werden.

Marken: Kennzeichnung einer Stelle im Formatierungscode, der in Html verwendet wird. Durch diese Kennzeichnung kann sich der Benutzer in anderen Programmteilen auf die entsprechende Anweisung zu beziehen. Die Marken werden in Keilklammern dargestellt ( z.B. ).

MCI: Media Control Interface. Eine genormte Schnittstelle, it der unter Windows Multimedia - Geräte und Multimedia - Dateien gesteuert werden können. Es können zum Beispiel Video - Dateien abgespielt werden.

MIME: Multipurpose Internet Mail Extension.Dies ist ein Klassifizierungssystem für Dateiformate im Internet. Der Typ des MIME entscheidet, welches Hilfsprogramm gestartet werden muß vom Web - Browser.

Mixed - Mode CD: Mischung zwischen einer Audio - CD und einer CD - ROM. Sie können sowohl Audio - als auch Datentracks enthalten. Der Datentrack nimmt allerdings immer die erste Stelle ein.

Modem: Modulator Demulator. Ein Modem kann vom Computer kommende digitale Daten in Töne, also analoge Daten, umwandeln. Das Empfängermodem wandelt dann diese wiederum in digitale Daten um. Diese Daten können über die normalen Telefonleitungen verschickt werden. Mit Hilfe eines Kommunikationsprogramms erreicht das Modem dabei eine Geschwindigkeit von 2400 Bit/s. ( siehe auch bei Hayes ).

Morphing: Vom Begriff der Metamorphose abgeleitet. Ein Morphing - Programm kann ein graphisches Objekt in ein anderes überführen. Dabei können Animationen erzeugt werden, die dem Körper eines Menschen verschiedene Gesichter aufsetzen können.

Mosaic: Dies ist der erste grafikorientierte Web - Browser für Computer gewesen. Er wurde von der Software - Entwicklungsabteilung der NCSA ( National Center for Supercomputing Applications ) herausgebracht.

MPEG: Moving Pictures Experts Groups. Ein Standard für die Komprimierung digitaler Bewegtbilder. Der entsprechende Standard für Standbilder heißt JPEG.

Multimedia: Hiermit sind elektronische Dokumente gemeint, die die gleichzeitige Präsentation von mehreren Dateiformaten anbieten. Im WWW hat man die Möglichkeit, auf einer Web - Seite formatierten Text, Graphiken, Video - und Soundsequenzen unterzubringen.

Multi - Sessioning: Bezeichnung für ein CD - ROM - Laufwerk, welches die Fähigkeit besitzt, CD - ROMs abzuspielen, deren Inhalt sich auf mehrere CDs verteilt, also mehrere Sitzungen benötigt. Nur multisessionfähige CD - ROM - Laufwerke können Photo - CD lesen.

NCSA: National Center for Supercomputing Applications. Diese staatlich unterstützte Forschungseinrichtung der Universität von Illinois entwickelt diverse hochtechnologische Dinge. Hier entstand Mosaic.

Nettiquette: Zusammengesetztes Wort aus Netzwerk und Etiquette. Das Nettiquette beinhaltet die richtigen Verhaltensweisen für das Internet.

Newsgroups: Bestimmte Themenangebote als Diskussionsanregung im Internet. ( sog. Pinnwände )

NIC: Network Information Center. Diese Einrichtung in Internet stellt Informationen über das jeweilige Netzwerk zusammen.

NNTP: Network News Transfer Protocol. ( wird auch Network News Transport Protocol genannt ) Erstellt ein Protokoll von der Übertragung von Artikeln über das Usenet.

NSF: National Science Foundation. Staatlich unterstützte wissenschaftliche Organisation, die ein Netzwerk entwickelt hat und unterhält ( NSF Net ).

Objektorientiertes Programmieren: (OOP). Programmiertechnik, bei der Daten und Prozeduren als gemeinsame Objekte behandelt werden. Diese Kapselung erstellt eine neue Eigenschaft des Programmierens. Aufgaben werden in möglichst viele Teilaufgaben zerlegt, wobei die einzelnen Objekte miteinander kommunizieren können. Außerdem lassen sich neue Objekte aus den Alten generieren. Die erste objektorientierte Programmiersprache hieß Smalltalk.

Online: Der Begriff Online wird dann angegeben, wenn Daten in der Verarbeitung oder in einer Verbindung mit einem Kommunikationssystem stehen, zum Beispiel mit einer Mailbox.

Parsen: Das Entfernen unbenötigter Teile von Informationen oder das Aufteilen eines Informationsblockes in kleinere Teile.

Partionieren: Das Zerlegen eines Speichermediums, einer Festplatte oder einer anderen Speicherkapazität in kleinere logische Einzellaufwerke.

PC: Abkürzung für Personal Computer. Mit dem Begriff PC werden alle Computer gemeint, die unter einem bestimmten Betriebssystem laufen, also auch einem gewissen Standard entsprechen und damit untereinander kompatibel sind. Der PC ist als Einzelplatzrechner konzipiert und steht persönlich dem Benutzer zu Verfügung.

Performance: Englische Bezeichnung für die Leistung, die ein Computer besitzt. Das lässt sich zwar in Zahlen angeben ( Benchmarks ), aber diese Tests sagen nichts darüber aus, inwieweit der Computer die Bedürfnisse des jeweiligen Benutzers befriedigt.

PIN: Personal Identification Number. Die PIN dient als Passwort, welches mit einer Karte eingelesen werden muss.

Pixel: Andere Bezeichnung für Bildpunkt. Durch eine Matrix aus Pixeln entsteht ein Computerbild. Ein Pixel ist die kleinste Einheit, aus der ein Bild zusammengestellt wird. Le mehr Pixel auf einem Bildschirm dargestellt sind, desto schärfer wird das zu sehende Bild. ( siehe auch bei Bildpunkt )

PlugIn: Diese Zusatzprogramme erweitern schon bestehende Programme.

Point: Englisches Wort für Punkt. Viele Mailboxen haben einen Service. Dieser bietet einen Dienst an, der dem Anwender nach dem Einloggen eine bestimmte Gruppe von Informationen ( Bretter ) zur Verfügung stellt. Dies ist eine sehr telefonsparende Methode. Anwender, die diese Methode nutzen, werden Point genannt.

POP: Post Office Protocol. Mit diesem Protokoll wird es möglich, die E - Mail eines Servers auf den Benutzerrechner zu übertragen.

PPP: Point - to - Point Protocol. Macht die Verwendung eines Modems oder einer Telefonleitung für die Übertragung von TCP/IP - Protokollen möglich. 

Protokoll : Damit zwei Computer Daten austauschen können, muss sichergestellt sein, dass sie sich auch verstehen : sendet der eine Compter ein "X", darf der andere kein "U" empfangen. Ein Protokoll beschreibt daher genau das Verfahren, nach dem bestimmte Daten zu verschicken sind. Es gibt eine Vielzahl von Protokollen, darunter z.B. FTP und HTTP.

Provider: Ein Provider ist ein kommerzieller Anbieter von Internet - Zugängen.

Proxy - Server: Dieser Begriff beschreibt einen Rechner, der in der Lage ist, einen Zugang zu einem Netzwerk zu erhalten, das mit einem Firewall geschützt ist.

QTVR: Quicktime Virtual Reality. Dieses Dateiformat ermöglicht eine realistische Bearbeitung von dreidimensionalen, also räumlichen Darstellungen.

RAID: Redundant Array of Inexpensive Disks. Dieses System wurde für die Datensicherheit entwickelt. Bei dieser Methode werden Informationsblocks auf unterschiedliche Festplatten gespeichert. Da Festplatten günstig sind, wird diese Methode oft bei Servern im Internet benutzt. Es gibt fünf Sicherheitsstufen.

Radio - Button: Hiermit ist ein Kreis auf dem Bildschirm gemeint, der beim Anklicken einen schwarzen Innenkreis erhält.

Ragget, Dave: Ein Autor der Html - Spezifikation.

Relationale Datenbank: Hierbei werden einzelne Datensätze in Relation zueinander angeordnet. Die Datenorganisation funktioniert hier als Tabelle. Jede Zeile und jede Spalte ist genau definiert und macht eine unterschiedliche Verknüpfung möglich.

Router: Bezeichnung für eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken, die die optimale Strecke ermittelt. Die Netzwerke können dabei unterschiedlicher Natur sein, aber sie müssen entweder das gleiche Protokoll oder ein Übertragungsprotokoll verwenden.

RGB: Rot, Gelb, Blau. Dies sind die drei Grundfarben, aus denen sich alle anderen Farben mischen lassen. RGB wird für die Darstellung von Farbbildern bei Computerbildschirmen verwendet. Dies ist das Prinzip der additiven Farbmischung.

RLE: Run Length Encoding. Dieses Verfahren zur Datenreduktion speichert sich wiederholende Informationen nur einmal ab, was eine enorme Speicherplatzeinsparung zur Folge hat.

Rollover: Wenn sich ein Mauszeiger auf einem Ikon oder einem Hotspot befindet, verändert sich der Zeiger. Ein anderes Symbol steht an seiner Stelle, um dem Benutzer zu signalisieren, dass er hier durch Anklicken eine Veränderung hervorrufen kann.

Run - Time - Version: Ein Programm, welches ausschließlich Dateien öffnen kann, jedoch nicht alle anderen Funktionen eines Editierprogramms besitzt.

Samplerate: siehe auch bei Abtastrate. Schnittstelle: ( Englischer Ausdruck: Interface ). Hiermit ist eine Verbindungsstelle zwischen zwei unterschiedlichen Geräten gemeint. Es gibt Benutzerschnittstellen, die die Maschine - Mensch - Verbindungen meint und die Bedienungselemente umfasst und Maschine - Maschine - Schnittstellen, die Dinge wie Arbeitspeicher und Leitwerk umfasst.

SCSI - BUS: Small Computer System Interface. Eine standardisierte Schnittstelle zur Übertragung von Daten zwischen Computer und Festplatte. Sie kann an mehrere Zusatzgeräte angeschlossen werden ( CD - ROM - Laufwerke, usw. ). Durch einen SCSI - BUS wird eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit hergestellt.

Server: Ein Rechner, der Datenbestände verwaltet und diese je nach Bedarf an andere Netzrechner weitergibt.

SGML: Standard Generalized Markup Language. Dieser Standard regelt den logischen Aufbau eines Dokuments, nicht sein Äußeres. Dieses Programm ist eine Vorraussetzung für die Entstehung von HTTP.

Shareware: Dies sind Programme, die dem Benutzer erst einmal für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung gestellt werden. Nach dieser Frist wird er jedoch gebeten, einen bestimmten Betrag an denjenigen, der die Rechte an dem Programm hat, weiterzugeben. Dafür bekommt er meist die Updateversionen.

Signature: Vom E - Mail - Programm wird eine Signatur ans Ende einer E - Mail gefügt. Dies dient zur Identifizierung.

Skript: Ein Skript beschreibt dem Rechner die Reihenfolge von Schritten, die er ausführen soll.

SLIP: Serial Line Internet Protocol. Wird heute zunehmend durch das PPP ersetzt.

SMPT: Simple Mail Protocol Transfer. Dieses Protokoll macht den Versand von E - Mails im Internet möglich.

SOCKS: Diese Software ermöglicht einen Zugang zu einem durch eine Firewall geschützten Netzwerk.

Spationierung: Siehe auch bei Kerning.

SQL: Structured Query Language. Dies ist eine Datenbanksprache, die von fast allen Datenbanksystemen benutzt wird. Die Benutzer haben den Vorteil einer einfachen Datenbearbeitung.

Streamer: Diese Magnetbandeinheit, die ein bestimmtes Festplattensystem unterstützt, speichert Daten, die im Bedarfsfall äußerst schnell von der Festplatte abgerufen werden können oder dieser zugeführt werden können. Damit ist eine große Datenverarbeitungsmenge gewährleistet.

Swapping: Wenn ein Arbeitsspeicher für eine Bearbeitung einer größeren Datenmenge zu klein ist, werden die überschüssigen Daten kurzfristig in einen externen Speicher geladen. Diesen Vorgang nennt man Swapping.

Talk: Dienst für Online - Zweiergespräche.

TCP/IP: Transmission Control Protocol / Internet Protocol. Protokollfamilie für die Kommunikation von Rechnern im Internet. Dabei teilt TCP die In Betriebssystem macht im Internet benutzereigene Skripte möglich. Der Benutzer kann während der Arbeitszeit im Hintergrund andere Programme starten und synchron oder asynchron zum Benutzerprogramm laufen lassen.

Trojaner: Sonderform eines Virus, benannt nach Odysseus' List, bei der Belagerung Trojas seine Truppen im Innern eines grossen Holzpferdes in die Stadt zu schmuggeln. Ein Trojaner ist ein scheinbar nützliches Programm, das im Hintergrund sein Zerstörungswerk treibt.

URL: Uniform Resource Locator. Dieses Adressiersystem beschreibt beschreibt im Internet den Pfad für eine Information.

Usenet: Ein Netzwerk, welches den Servern ermöglicht, Artikel zu schreiben, zu lesen und zu beantworten. Es ist ein gobales NNNT - Netzwerk von Studenten an der Duke Universität in North Carolina.

Vektorgraphik: Diese Graphikverarbeitungsmethode ist nur für Strichgraphiken nützlich. Das Bild wird hierbei nicht ín einzelne Bildpunkte, sondern in seiner Geradenstruktur beschrieben.

VERONICA: Very Easy Rodent Oriented Internet - wide - Computer Archive. Dies ist die Beschreibung für einen Netzwerk - Service, der die Suche nach Dokumenten auf Gophern durchführt.

Virtuell: Nicht in der Realität vorhandenes, sondern vorgespiegelt. Es existiert nur elektronisch, nicht physikalisch.

Virtueller Speicher: Siehe auch bei Swapping.

Virus: Viren sind kleine Programme, die sich selbst reproduzieren können. Fast immer sind Viren schädliche Programme, die gezielt Daten vernichten. Ein Virus hängt sich meist unauffällig an ein anderes Programm und wird beim Starten dieses Programms aktiviert. Viren können außerordentlich gefährlich sein und irreparablen Schaden anrichten. Schützen Sie sich vor Viren, indem Sie regelmäßig eine Anti-Virensoftware einsetzen.

WAIS: Wide - Area Information Service. Soll dem Benutzer die Suche nach reinen Informationen auf Text - Datenbanken zur Verfügung stellen. Es ist ein Protokoll zur Einrichtung von Abfrage - und Index - Servern.

Web - Browser: Web - Seite: Das ist ein Dokument, welches mit Html erstellt wurde und von einem Web - Browser dargestellt wird.

Web: Abkürzung für das World Wide Web.

WWW: Abkürzung für World Wide Web. Graphisch gestaltete Dokumente und sehr hohe Bedienerfreundlichkeit machen das WWW zum populärsten Dienst im Internet: Die Server des WWW benutzen HTTP oder Html - Dokumente.

Y - Modem: Das Y - Modem vereinigt Vorteile anderer Modems, insbesondere bei der Übernahme von Dateinamen, einer vergrößerten Datenpaketgröße und der Übertragung mehrerer Dateien in einem Arbeitsgang. Der Vorläufer des Y - Modems ist das X - Modem, der Nachfolger das Z - Modem.

 

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